| Druckplatten | Bahnsteigtüren | Infrarotsensoren/Lichtgitter | |||
| ++ | Geringer Wartungsaufwand. | ++ | sehr sicher. | - | Vor Einfahrt müssen Sensoren deaktiviert werden, damit sich Züge nicht selbst ausbremsen à komplizierte Regelungstechnik erforderlich. |
| ++ | Steigerung der System-Verfügbarkeit durch Minimierung der äußeren Störeinflüsse. | ||||
| - | Komplizierte Reparaturbedingungen (Platten direkt im Gleis). | + | Vermeidung der Luftzirkulationen in Tunnel, die entsteht wenn die einfahrenden Fahrzeuge Luft „vor sich her schieben“. | - | Sichere Identifizierung der in den Lichtraum eingedrungenen Objekte notwendig: Unterscheidung von Menschen (insbesondere Kleinkinder) und anderen nicht gefährdenden Gegenständen (Müll etc.). |
| ++ | Verhinderung von Selbstmorden. | ||||
| ++ | keine Langsamfahrten bei Stationsdurchfahrten notwendig | ||||
| - - | Hohe Investitionskosten. | - | Komplizierte architektonische Eingliederung, evtl. Verschlechterung der Raumwirkung möglich. | - | Durch Fehlinterpretation bzw. korrektes Auslösen sind hemmende Betriebszustände möglich. |
| + | Gute Reaktionszeit. | - - | Hohe Investitions- und Wartungskosten (besonders bei Bahnsteigen in Bogenlage). | ++ | Geringe Investitions- und Wartungskosten. |
| - | Durch Fehlinterpretation hemmende Betriebszustände möglich. | - | Sehr genaue Zielbremsung notwendig (+/-25 cm), nur bei Luftreifensystemen (höhere Haftreibung) sicher einhaltbar. |
+ | Leichte Montage. |
| - - | Alle eingesetzten Fahrzeuge müssen gleiche Türabstände und –breiten haben. | ||||
| + | Fahrgäste haben schon vor Halt der Fahrzeuge genaue Kenntnis über die Lage der Einstiege. Gleichmäßige Aufteilung auf die Türen möglich. | ||||
| Anwendung z. B. in: | |||||
| Vancouver, Skytrain | Paris, Meteor; Singapur, (SMRT) | Lyon Linie D; ab 2006 in Nürnberg | |||